Wer die Burg Rheinfels besichtigen möchte, kann verschiedene Wege wählen, um die historischen Gemäuer besser kennen zu lernen. Der kostenpflichtige Eintritt beinhaltet die Besichtigung der Ruinen, die man selbst erkunden kann und den Eintritt in das Museum – dieses ist allerdings während der Wintermonate geschlossen. Für das Erkunden auf eigene Faust werden an der Burgkasse Pläne ausgegeben, mit denen man die Burg ganz nach eigenem Gutdünken durchstreifen kann. Vor allem für Kinder ist das ein großer Spaß. Für die Besichtigung der unterirdischen Gänge ist es wichtig, dass eine eigene Taschenlampe mitgebracht wird. Auch vierbeinige Besucher dürfen auf die Erkundungsgänge durch Burg Rheinfels gern mitgenommen werden, Hunde sollen aber bitte an der Leine geführt werden.

Darüber hinaus werden auch einige verschiedene Führungen für Gruppen ab zehn Personen angeboten, darunter eine Führung im historischen Gewand, Abendführungen oder auch Führungen mit musikalischer Begleitung.

Ein tolles Erlebnis ist das Entdecken von Burg Rheinfels über den Rheinfelspfad. Über diesen Weg kann man die Festung, die mehr als ein halbes Jahrtausend lang einer der größten und mächtigsten Burgen am Rhein war, hautnah erkunden. Auch als Ruine ist Rheinfels immer noch ein eindrucksvolles Bauwerk, das erahnen lässt, wie die mächtigen Grafen von Katzenelnbogen einst hier gelebt und geherrscht haben. Der von Mauern, Pflanzen und Tieren gesäumte Rheinfelspfad führt über die Burg, das Schloss und die Festung und erzählt dabei die 500jährige Geschichte von Rheinfels.

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